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Titel
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406 Seiten, geb.
Euro € 17,90
ISBN 978-3-8077-1045-7
Erschienen September 2008
»Kinder, der Tod ist gar nicht so schlimm – Über die Zukunft der Musik- und Medienindustrie«
  Tim Renner

Als Tim Renner sich 1986 bei der Plattenfirma Polydor bewarb, wollte er eine Enthüllungsstory über die Musikindustrie schreiben. Doch es kam anders, und er machte Karriere. Für achtzehn Jahre verschmolz seine Biografie mit der Entwicklung der Musikbranche, er brachte Bands wie Element of Crime, Rammstein, Tocotronic und Philip Boa zum Erfolg und stieg immer weiter auf, bis er schließlich an der Spitze von Universal Music Deutschland stand. Doch er erlebte auch, wie der Druck des Marktes musikalische Entwicklungen bremste, wie sich Pop und Kommerz immer mehr verzahnten und nicht zuletzt, wie die alten Strukturen der Branche sich durch Digitalisierung und Globalisierung in rasantem Tempo auflösten. Die schwerfälligen Riesenlabels verschlossen jedoch die Augen vor dieser Entwicklung, und schließlich stieg Renner aus.
Nach seinem Abschied von Universal 2004 schilderte er die Irrwege und Herausforderungen der Popmusik aus seiner Sicht. Kinder, der Tod ist gar nicht so schlimm ist eine kluge Analyse von Kultur und Musik in Zeiten der Digitalisierung und getragen von der Vision, dass Kreativität, Konsum und Kapital einander nicht ausschließen müssen. Kinder, der Tod ist doch gar nicht so schlimm erscheint bei Rogner & Bernhard in einer überarbeiteten und aktualisierten Neuausgabe.

Diesen Titel gibt es jetzt auch als eBook zum Download aufs Handy bei www.textunes.de

„Renner ist ein Mann, der schnell und scharf denkt, der druckreif formuliert.“
Kultur Spiegel

„Wer wissen will, wie die technische Zukunft der Musikindustrie aussieht, sollte Renners Buch lesen. Keiner hat diese bisher so anschaulich und plastisch erläutert.“
Süddeutsche Zeitung

„Dieses Buch macht Spaß.“ Hans Nieswandt

„Eine kluge Analyse von Kultur und Musik in Zeiten der Digitalisierung.“
Literatur-Report

„Ein rundum gelungenes Buch.“
Radio Weser TV

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