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Titel
Gaita-hund
Aus dem Englischen von Christian Weller Dieser Titel ist nicht mehr lieferbar.
272 Seiten, 1 Abb., geb.
Euro 8,90
ISBN 978-3-8077-0141-7
Erschienen February 2003
»Der Hund des Philosophen«
  Raimond Gaita

"Eine geduldige und hochgradig sensible Untersuchung unseres Verhältnisses zu Tieren." Neu und nur bei uns.

"Raimund Gaita hat ein wunderbar humanes Buch geschrieben klar formuliert und gründlich in der Sache, und doch auf einen Ton von bezaubernder Natürlichkeit und Einfachheit gestimmt, wie man ihn in der Philosophie selten vernimmt" (Ulrich Raulff, Süddeutsche Zeitung).

Seit Darwin wissen wir, dass wir mit einem Bein im Tierreich stehen. Die Mehrheit der Menschen lebt in enger Gemeinschaft mit domestizierten Tieren. Jeder von uns hat im Laufe seines Lebens schon einmal eine Begegnung mit "nichtmenschlichen" Artgenossen gehabt.

Was geschieht mit uns, wenn wir ein Tier in unsere Menschenwelt aufnehmen? Und was sagt das über uns als Mensch? Warum erschüttert uns ein überfahrenes Reh? Warum lässt uns die erschlagene Fliege kalt? Wie viel "versteht" ein Hund, der ein weinendes Kind tröstet? Was tut der Schmetterling, der vor unseren Augen tanzt?

Raimond Gaita, Moralphilosoph am Londoner King's College, erzählt (persönliche) Geschichten rund um Mensch & Tier, über Haustiere und wilde Tiere, über Freundschaft, Liebe, Leid. Und verwebt diese Abenteuer mit allgemeinverständlichen Gedanken darüber, wie Tiere denken, vertrauen, hoffen, trauern.

Er vermittelt mit seinen wundervollen Geschichten einen faszinierenden Einblick in unsere Wahrnehmung und zeigt, wie Tiere über uns "denken". Und was wir daraus lernen können.

Gaita beweist in seiner "geduldigen und hochgradig sensiblen Untersuchung" (Morning Herald): Tiere sind nicht Diener der menschlichen Gesellschaft, alle Lebewesen tragen ihren (eigenen) Wert in sich.

"Dies ist ein völlig neuer Ton in der Moralphilosophie, eine unverwechselbare Stimme, die mit ihrer individuellen Einzigartigkeit zugleich die Grundlagen einer allgemeinen Humanität zur Sprache bringt" (Manfred Geier in seinem Vorwort).

"Eine bezaubernde und einleuchtende Meditation über Tiere (und Menschen), eine überraschend leichte Mischung aus Philosophie und Geschichten" (Big Issue), "Clever und energiegeladen" (Australian).

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