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Titel
Aus dem Englischen von Hainer Kober Dieser Titel ist nicht mehr lieferbar. 310 Seiten, 40 Abb., geb. Erschienen October 2005
»Der Voynich Code - Das Buch, das niemand lesen kann«
Gerry Kennedy, Rob Churchill Die Bibliothek von Yale birgt ein Geheimnis. Ein Buch, das niemand lesen kann. Geschrieben in einer Schrift, die niemand kennt: 230 Seiten Pergament, 15 mal 22 Zentimeter messend, eng beschrieben mit fast 250000 rätselhaften Zeichen und kunstvoll bemalt mit seltsamen Symbolen und Pflanzen. 1912 entdeckte der Antiquitätenhändler Wilfrid Voynich diesen Schatz bei italienischen Jesuiten und brachte ihn nach England. Seitdem versuchen Scharen von Historikern, Theologen, Botanikern und Mathematikern dem Rätsel des Voynich-Manuskripts auf die Spur zu kommen.
Vermächtnis einer untergegangenen Zivilisation, Wortschwall eines Schizophrenen, ein ukrainischer Text ohne Vokale oder gar ein Scherz, den sich vor bald einem halben Jahrtausend eine verschrobene Seele machte? Die britischen Voynich-Experten Kennedy und Churchill haben die abenteuerliche Geschichte dieses rätselhaften Manuskripts nun aufgeschrieben, dessen Geheimnis selbst die schnellsten Computer bisher nicht lüften konnten. Sie erzählen, wie der Voynich-Code der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, wie sich im Internet eine weltumspannende Gemeinde von Detektiven gebildet hat, die jedem Komma hinterher spürt, und von dem Zauber dieses Dokuments, der aus der Tiefe der Jahrhunderte in unsere Gegenwart reicht. "Das Voynich-Manuskript wird die Aura des Geheimnisvollen behalten." Neue Zürcher Zeitung "Unergründlich und wunderschön: Das Voynich-Manuskript, 1912 entdeckt und nie entziffert, ist die Mona Lisa unter den Handschriften." Süddeutsche Zeitung "Der Mythos lebt weiter, wie Gerry Kennedy und Rob Churchill in "Der Voynich Code" beschreiben. Eine Lösung haben auch die Engländer nicht, aber der Leser lernt viel über Entschlüsselungstechniken und die Faszination des Unbekannten." Mitteldeutsche Zeitung » Leseprobe |
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