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Titel
Dieser Titel ist nicht mehr lieferbar. Erschienen February 2001
»Keine Ruhe nach dem Sturm«
Ulrike Heider "Keine Ruhe nach dem Sturm" ist ein provokanter Blick auf 50 Jahre deutsche Geschichte, in deren Zentrum für Ulrike Heider die Jahre nach 1968 stehen. Im Gegensatz zu den vielen real existierenden Konvertiten der Protest-Bewegung ist sie der liberitären Idee immer noch eng verbunden. Wohl wissend, dass man so kein Ministerium führen kann. "Keine Ruhe nach dem Sturm" ist das Buch einer Sympathisantin der Revolte. Es ist der private Blick hinter die Kulissen der 70er-Jahre in Frankfurt am Main. Vieles ist noch zu berichten, wenn man wirklich so dabei gewesen ist wie Ulrike Heider. Seit 1988 lebt sie in New York, und auch dort spürt sie dem Geist der Aufklärung und Auflehnung nach. Ihr Blick zurück auf stürmische Zeiten wirft die Frage auf, warum heute der Konservatismus und die Utopielosigkeit dominieren.
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Autor |