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Titel
Aus dem Amerikanischen von Christoph Hahn und Sky Nonhoff 320 Seiten, Broschur Euro 9,95 ISBN 978-3-8077-1085-3 Erschienen October 2011
»Exile on Main St. - Ein höllischer Sommer mit den Rolling Stones«
Robert Greenfield Im Sommer 1971 spielte sich hinter den Mauern einer Luxusvilla an der Côte d'Azur eine der längsten und heißesten Partys aller Zeiten ab. Ihr Resultat war mehr als bemerkenswert: Es war das Meisterwerk Exile on Main St. von den Rolling Stones.
In dem Anwesen von Keith Richards hatte die Band ihr Gefolge versammelt, Frauen, Freundinnen und Kumpels, die ihre Zeit damit verbrachten, alles zu rauchen, zu trinken und zu schnupfen, was in ihre Reichweite gelangte. Die Drogenhändler der Region, von allen nur »Les Cowboys« genannt, gehörten ebenso zu den täglichen Besuchern wie John Lennon, Yoko Ono oder Gram Parsons. Jegliche Moralvorstellungen schienen in diesen Monaten außer Kraft gesetzt, es formierten sich immer neue Paare und sogar nach Rock 'n' Roll-Maßstäben war hier ein paralleles Universum entstanden, das nur durch die explosive Kombination von Drogen und einem Zustand extremer Privilegiertheit zu verstehen ist. Tagsüber widmete man sich dem Exzess, und nachts stiegen die Musiker wie Bergarbeiter hinab in das Untergeschoss der Villa, wo ein riesiges, mobiles Aufnahmestudio eingerichtet worden war, um an ihren Songs zu arbeiten. Robert Greenfield erzählt hier zum ersten Mal die Geschichte jenes Sommers, dem wir Exile on Main St. verdanken. "Robert Greenfield hat mit diesem Buch ein faszinierendes Dokument vorgelegt ... Er schafft es perfekt, die Stimmung von damals einzufangen. All der Wahnsinn, all die Mythen und falschen Versprechungen dieser Epoche werden in diesem Buch spürbar." ORF "Ein unterhaltsames Dokument voller Sex, Drugs and Rock 'n' Roll." Abendzeitung München "Greenfield beschreibt eine Ära, in der die Musik ebenso gut war wie deren Macher destruktiv." tip Berlin » Leseprobe |
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