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»Die Totale Erinnerung - Kim Jong Ils Nordkorea«
/ August 2006
Christian Kracht, Eva Munz, Lukas Nikol Die paar tausend Touristen und die wenigen Journalisten, die jährlich in die nordkoreanische Hauptstadt Pjöngjang kommen, werden von Aufsehern begleitet und bekommen nur das zu sehen, was das Regime für sehenswert hält. Manche Orte werden für den Blick eigens eingerichtet: Mit Schauspielern, die Fußgänger darstellen, ohne welche zu sein, mit Konsumgütern, die dargeboten werden, aber nicht verfügbar sind, mit Statisten, die das Volk repräsentieren. » mehr |
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»Trikolore über der Sahara - Der Traum vom Wüstenreich«
/ April 2004
Fergus Fleming Die Sahara ist die größte Wüste der Erde, bis heute geheimnisvoll, bis vor gut 100 Jahren beinahe restlos unerforscht, aufgeteilt zwischen der kolonialen Großmannssucht der Italiener, Engländer und Franzosen. Gelegen zwischen Marrakesch und Khartoum verbergen sich inmitten wandernder Sanddünen paradiesische Oasen und unermesslicher Reichtum, ein Leben in Überfluss, goldene Städte, Wüstensand voller Smaragde. » mehr |
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»Trier über von Trier«
/ February 2001
Lars von Trier, Stig Björkman Spätestens seit seinem Dogma 95-Film "Die Idioten" ist der dänische Filmregisseur Lars von Trier weltberühmt. Seine Filme sind mit Preisen und Auszeichnungen überhäuft worden. Sein Werk gilt als die bedeutendste Erneuerung der gegenwärtigen Filmkunst. 1995 trafen sich der schwedische Filmemacher und Kritiker Stig Björkman und Lars von Trier zum ersten Mal. » mehr |
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»Tote Jungs«
/ February 1999
Brigitte Helbling (Hrsg) Ein Schulmädchen entdeckt die Sprengkraft der Liebe. Eine DJ beschreibt eine Nacht im Klub. Ein Teenager erfindet sich wieder und wieder neu, bis die Millionen ins Haus fließen. Eine junge Fotografin arbeitet an ihrem ersten Buch, gewidmet dem Freund, der sich bei ihr nicht mehr meldet. "Tote Jungs" versammelt Comics und Erzählungen über Mädchen unterwegs in ein neues Leben - oder auch nur bis ans Ende der Nacht. » mehr |
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»Treibstoff«
/ February 1998
James Robert Baker Es sind die 60er Jahre in den USA. Die Rolling Stones veröffentlichen "I can't get no Satisfaction" und die Beatles "Revolver". Wenn der Autor von "Treibstoff" nicht James Robert Baker hieße, könnte diese Geschichte einer Liebe über den Tod hinaus ein sanftes Lesevergnügen sein. Doch in bewährter Manier stellt Baker sich ein Figurenpaar zusammen, mit dem alles möglich ist: Die blonde Sharlene war einst Leadsängerin der legendären Rockband "The Stingrays", und Dennis ist Musikproduzent, gewalttätig,, hochgradid paranid und extrem eifersüchtig. » mehr |
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»Take it or leave it«
/ February 1998
Raymond Federman Ein junger Amerikaner entdeckt Amerika und dabei sich selbst. TAKE IT OR LEAVE IT ist ein Roadmovie und ein Entwicklungsroman, ist Erzählkunst und Performance. Raymond Federman, 1928 in Paris geboren, emigrierte 1947 in die USA. Seine Familie war im Holocaust vernichtet worden. 1971 debütierte er mit dem experimentellen Roman "Double Or Nothing" ("Alles oder nichts") und wurde sofort zu den "bedeutendsten Autoren Amerikas" (Der Spiegel) gezählt. » mehr |
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»Der totale Neuss - Gesammelte Werke«
/ April 1997
Volker Kühn Wolfgang Neuss (1923-1989): Der Pauken-Neuss, der Kabarettist und der Gag-Guru. In den 50er Jahren launiger Conferencier, Filmstar und Playboy. Satiriker und Rebell in den 60ern. Profi-Raucher in den 70ern, den Joint fest im Griff. Spaß-Guerillero und Wahrsager in dern 80ern. Seine gesammelten Werke von der Wiege bis zur Bahre. » mehr |
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»Trainspotting«
/ July 1996
Irvine Welsh Ein schonungsloses und kraftstrotzendes Buch über eine Höllenfahrt. Leith, ein Vorort von Edinburgh. Hier gibt es nur noch die, die schon immer hier waren. Und Iggy Pop, Drogen, Fußball und Bier. Junkies und Psychos. Boyz n Girlz. Ein Roman wie ein schlechter Tag. Aber das muss ja morgen nicht schon wieder so sein. » mehr |
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»Tag, Fremder«
/ February 1996
Robert Lowry Robert Lowry schrieb seinen Boxerroman "Tag,. Fremder" inspiriert von dem Weltmeisterschftskampf zwischen Sugar Ray Robinson und Jake Lamotta. Es ist die düstere Liebesgeschichte eines schwarzen Boxers aus Harlem und einer weißen Künstlerin aus dem Village. Diese Liebe ist Kampf, und sie endet in Vernichtung. » mehr |
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»Das Testament des Dr. Mabuse«
/ September 1994
Norbert Jacques Mit dem Briefwechsel Norbert Jacques / Thea von Harbou / Fritz Lang und Aussagen Fritz Langs zu seinen Mabuse-Filmen, mit Essays von Elisabeth Bronfen, Michael Farin, Fritz Göttler, Hans Schmid und Georges Sturm sowie Filmbildern ud einer Bibliographie / Filmografie. » mehr |
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