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Titel - S |
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»Der sowjetische Standpunkt«
/ February 1981
Georgij A. Arbatow Zum ersten Mal in dieser Ausführlichkeit und "aus erster Hand" wurde in diesem Buch der sowjetische Standpunkt zu allen aktuellen Fragen der Ost-West-Beziehungen dargelegt: Wettrüsten oder Rüstungsbegrenzung, wirtschaftliche Kooperation oder Handelsembargo, Afghanistan, Polen, Menschenrechte und Dissidenten, und nicht zuletzt, unsere Situation in Mitteleuropa - ein Pulverfass zwischen den Machtblöcken? Sein Plädoyer für eine Fortsetzung der Entspannungspolitik nutzt der russische Historiker und Amerika-Experte Georgij A. » mehr |
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»Sargassomeer«
/ February 1980
Jean Rhys Antoinette Cosway ist Halbwaise, Tochter eines Plantagenbesitzers und einstigen Sklavenhalters. sie wächst auf in einem Herrenhaus auf Jamaica, in einer verwilderten und verwunschenen Umgebung, die sie liebt und zugleich fürchtet. Vernachlässigt von ihrer schönen jungen Mutter, wird sie von einer schwarzen Kinderfrau betreut, von der es heißt, sie sei Voodoo-Zauberin. » mehr |
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»Schutzhäftling Nr. 880«
/ February 1978
Karl Billinger Schutzhäftling Nr. 880 wird nach vierzehntägigen Prügelverhören durch die Gestapo im Berliner Columbia-Haus nach Oranienburg verschleppt, in eins der fünfzig im Jahre der Machtergreifung Hitlers errichteten KZs, deren Hauptzweck "die Ausschaltung jedes wirklichen oder vermuteten Gegners der nationalsozialistischen Herrschaft" (Eugen Kogon, Der SS-Staat) war. » mehr |
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»Schicker Schund«
/ February 1978
Christopher Makos Christopher Makos wurde 1948 in Massachusetts geboren. Seine Kindheit verbrachte er in Kalifornien. Er ging nach Paris, um Architektur zu studieren und wurde schließlich Schüler von Man Ray. Seit den frühen 70er Jahren konnte er sich im Fotojournalismus etablieren, seine Arbeiten erschienen vor allem in 'Esquire', 'Viva', 'Interview', 'Rolling Stone' und 'Daily News'. » mehr |
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»Sex und Karriere«
/ February 1976
Rosa von Praunheim "Unserer bedepperten, nur angeblich lustbetonten Gesellschaft, die sich in den verlogensten Verpackungen wiedergegeben sehen will, muss das Buch, anarchisch, frei und bukolisch, wie es ist, ganz schön frech vorkommen." Der Spiegel » mehr |
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