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Titel - M |
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»Memoiren des einflussreichsten DJs der Welt«
/ October 2011
John Peel John Peel ist der liebe Gott eines musikalischen Universums, das er eigenhändig geschaffen hat. Seine obsessive Suche nach dem Neuen in der Musik und seine Abneigung gegen Mittelmaß und Mainstream machten den Briten zum einflussreichsten DJ der Musikgeschichte. Mit seinen BBC-Sendungen, die weltweit zu hören waren, prägte er vierzig Jahre lang Musikfans und Musiker. » mehr |
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»Miss F. und ich – Eine Liebesgeschichte in 60 Rezepten«
/ March 2011
Bob Shacochis „Machen wir uns nichts vor, meine Herren, die Küche, nicht das Schlafzimmer, ist der Teil des Hauses, wo wir endlich erwachsen werden können.“ Bob S. Bob Shacochis, erklärter Skeptiker der Monogamie, stellt eines Tages fest, dass er seit 17 Jahren mit einer einzigen Frau zusammenlebt und gar nicht unglücklich dabei ist. » mehr |
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»Messerwerfen & Absinth. Praktische Einführung in die Kunst des gefährlichen Lebens«
/ June 2010
William Gurstelle Das Leben ist entweder ein großes Abenteuer oder eine ziemlich trostlose Angelegenheit. Diese Überzeugung gewann William Gurstelle, nachdem er sich viele Jahre seines Arbeitslebens als Ingenieur beinahe zu Tode gelangweilt hatte. Er nahm sein Hobby aus Studentenzeiten, die Konstruktion von Wurfgeschossen, wieder auf und schrieb darüber einen Bestseller. » mehr |
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»Metan«
/ February 2007
Christian Kracht, Ingo Niermann Unser Planet Erde wird von einer unsichtbaren Zivilisationsform bewohnt und beherrscht. Lange Zeit existierte sie unerkannt unter uns. Den beiden Autoren Kracht und Niermann ist es gelungen, bei einer Besteigung des afrikanischen Mount Kilimanjaro mit dieser Zivilisationsform in Kontakt zu treten; sie wurden Zeugen bis dahin nicht für denkbar gehaltener und nicht einmal gedachter Erscheinungen. » mehr |
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»Ein Mann wie Holm«
/ February 2006
Matthias Keidtel Wer mit siebenunddreissig Jahren bei seiner Tante lebt, keiner Arbeit nachgeht und noch nie eine Freundin hatte, mit dem stimmt etwas nicht. Das ahnt auch Holm, dessen Leben sich zwischen Kaffeekränzchen seiner eierlikörtrinkenden Tante, Supermärkten und Miederwarengeschäften abspielt. Holms Verschrobenheit und Lebensferne führen nicht geradewegs ins Abenteuer. » mehr |
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»Der Mann, der alles isst. Zweiter Gang.«
/ February 2006
Jeffrey Steingarten Jeffrey Steingarten, der obsessive Food-Kritiker der Vogue, ist wieder da. In achtzehn neuen Episoden aus seinem nährstoffreichen Leben gewährt uns der Mann, der alles isst, Einblick in seine Versuchsküche in Manhattan. Gefahren lauern wie immer überall. Ob es sich um das bedrohliche Gourmand-Syndrom handelt oder das unverantwortliche Wagnis des Salatessens, tückische Obstsorten oder eheliche Komplikationen aufgrund eines Backanfalls, Steingarten meistert sie alle und scheut vor nichts zurück, um uns den Weg zu kulinarischen Höhepunkten zu ebnen. » mehr |
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»Der Mann, der König war - Ein Amerikaner in Afghanistan«
/ June 2005
Ben Macintyre Der erste Amerikaner, der Afghanistan betrat, kam allein und wollte König werden. Sein Name war Josiah Harlan und er hatte Erfolg. Ben Macintyre erzählt eine Geschichte aus dem frühen 19. Jahrhundert, die wie ein Märchen klingt und doch wahr ist. Harlan war ein schillernder Abenteurer wie er im Buche steht: Soldat, Spion, Arzt, Forscher, Reisender, Pionier. » mehr |
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»Der Mann, der alles isst. Aufzeichnungen eines Gourmets.«
/ August 2004
Jeffrey Steingarten Wenn Jeffrey Steingarten Alpträume hat, handeln sie von knusprig gebräunten Wasserkäfern. Die sind nämlich so ziemlich das einzige, was er in seinem Leben noch nicht verspeist hat. Alle anderen Phobien hat er verloren. Als Food-Kritiker der amerikanischen Vogue musste sich Steingarten an vieles gewöhnen: An die griechische Küche, an indische Desserts und an Kim Chi - scharf eingelegtes koreanisches Gemüse. » mehr |
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»Maries Reise«
/ June 2002
Marie Pohl Was ist das für eine Zeit, dachte ich, diese Anfangs-Aufbau-Zeit im Leben eines Menschen? Man baut Berlin neu auf und wir gucken dabei zu. Ich fange an, mein Leben aufzubauen, und ich frage mich: »Was bauen denn die anderen Zwanzigjährigen so? Runde Häuser? Eckige? Schwarze? Weisse oder bunte?« Marie Pohl hat in Deutschland, in Amerika und in Madrid gelebt. » mehr |
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