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Titel - K |
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»Kleine Wellenkunde für Dilettanten«
/ June 2011
Gavin Pretor-Pinney Eines schönen Nachmittags im Frühling saß Gavin Pretor-Pinney in Cornwall am Strand und beobachtete die gemächlich ans Ufer rollenden Wellen. Gebannt von dem Anblick, von ihrer Vielfalt und Kraft, fragte er sich, woher sie kommen und wohin sie gehen. Bald zeigte sich, dass Wellen nicht nur im Meer, sondern überall allgegenwärtig sind. » mehr |
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»Kunduz, 4. September 2009. Eine Spurensuche«
/ April 2010
Marcel Mettelsiefen, Christoph Reuter Am Anfang war die Zahl: „Zwischen 17 und 142 Tote“ habe es bei dem deutschen Bombardement in den Morgenstunden des 4. September südlich von Kunduz gegeben. So der bis heute gültige Nato-Untersuchungsbericht. Zum ersten Mal seit dem 2. Weltkrieg hatte ein deutscher Offizier das Töten im großen Stil angeordnet – in der Annahme, es handle sich um Taliban, die zwei von ihnen entführte Tanklaster umstanden. » mehr |
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»Kinder, der Tod ist gar nicht so schlimm – Über die Zukunft der Musik- und Medienindustrie«
/ September 2008
Tim Renner Als Tim Renner sich 1986 bei der Plattenfirma Polydor bewarb, wollte er eine Enthüllungsstory über die Musikindustrie schreiben. Doch es kam anders, und er machte Karriere. Für achtzehn Jahre verschmolz seine Biografie mit der Entwicklung der Musikbranche, er brachte Bands wie Element of Crime, Rammstein, Tocotronic und Philip Boa zum Erfolg und stieg immer weiter auf, bis er schließlich an der Spitze von Universal Music Deutschland stand. » mehr |
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»Die Kunst frei zu sein - Handbuch für ein schönes Leben«
/ May 2007
Tom Hodgkinson Wer Hodgkinson kennt, weiß, dass er kein Freund von langatmigen Analysen und Begriffsklärungen ist. Er beleuchtet mit der für ihn typischen Mischung aus enzyklopädischem Wissen, einer unermesslichen Fülle von literarischen und kulturgeschichtlichen Zitaten und viel Humor alle Aspekte des freiheitlichen Lebens. » mehr |
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»Killoyle Wein & Käse - Eine irisch-amerikanische Farce«
/ August 2006
Roger Boylan Hauptdarsteller im dritten Teil von Killoyle ist Hochprozentiges - Wein, Whiskey oder Schnaps jeder Marke und Herkunft. Nebendarsteller sind Ferdia und Shirley Quain, deren Ehe mit der Regelmäßigkeit der Raucherbronchitis in einem irischen Winter erheblichen Erschütterungen ausgesetzt ist. Shirley weiß auch warum, denn ihr Mann ist 1) »ein gottverdammter Ex-Terrorist 2) ein Trottel und 3) stinkefaul«. » mehr |
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»Konsumrebellen - Der Mythos der Gegenkultur«
/ August 2005
Joseph Heath, Andrew Potter Lehnen Sie die Konsumkultur ab? Den ganzen Verpackungskram, den Reklamerummel? Eine Modeindustrie, die Jagd auf Ihre Kinder macht, mit dem Ergebnis, dass außer Klamotten von Replay und Schuhen von Nike nichts mehr in die Tüte kommt? Willkommen im Club. Denn selbst in knappen Zeiten gehört in Deutschland eine konsumkritische Haltung fast schon zum guten Ton. » mehr |
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»Keine Panik! Mit Douglas Adams per Anhalter durch die Galaxis«
/ February 2003
Neil Gaiman Im März 1978 ging Douglas Adams' klassischer interstellarer Anhalter-Reiseführer bei der BBC zum ersten Mal auf Sendung. Nun erscheint pünktlich zur 25-Jahr-Feier "Keine Pankik!", die vergnüglich-chaotische Lebensgeschichte des Kult-Autors von Knüllern wie »Per Anhalter durch die Galaxis« und »Dirk Gentlys Holistische Detektei«. » mehr |
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»Krieg«
/ February 2003
Harold Pinter "Krieg" ist eine vehemente und sehr perönliche Anklage gegen die Hybris einer selbsternannten Supermacht, die danach strebt, die Welt zu beherrschen. » mehr |
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»Die kleinen Dinge der großen Philosophen«
/ February 2001
Manfred Geier Johann Wolfgang von Goethe forschte anhand einer Fächerpalme und eines Nelkenstocks nach dem Geheimnis des Lebens. Sigmund Freud veranschaulichte an einer Holzspule seine Idee des Todestriebs. Walter Benjamin brachte mimetisch den Lebensbaum des Paradieses zum Sprechen. Rudof Carnap benutzte Streichhölzer, um sich aus dem Schlamassel der dispositionalen Möglichkeiten zu befreien. » mehr |
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»Keine Ruhe nach dem Sturm«
/ February 2001
Ulrike Heider "Keine Ruhe nach dem Sturm" ist ein provokanter Blick auf 50 Jahre deutsche Geschichte, in deren Zentrum für Ulrike Heider die Jahre nach 1968 stehen. Im Gegensatz zu den vielen real existierenden Konvertiten der Protest-Bewegung ist sie der liberitären Idee immer noch eng verbunden. Wohl wissend, dass man so kein Ministerium führen kann. » mehr |
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