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Titel - I |
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»Iggy Pop«
/ April 2008
Paul Trynka Er gilt als eine der schillerndsten Persönlichkeiten des Rockbusiness: James Newell Osterberg alias Iggy Pop. Wild, provokativ, schockierend auf der Bühne, wo er sich mit starrem Blick die Brust aufschlitzte und den unberechenbaren, drogenabhängigen Rockstar gab. Hinter den Kulissen der charmante, guterzogene, sympathische Gentleman, der in der Schule Klassenbester war und niemals ein böses Wort über seine Weggefährten verliert. » mehr |
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»Impulse! - Das Label, das Coltrane erschuf«
/ February 2007
Ashley Kahn »Ob jemand etwas von Musik verstand, konnte man damals daran erkennen, wie viel Orange aus seiner Plattensammlung hervorstach«, erinnert sich der französische Musikmanager Daniel Richard. Leuchtendes Orange und tiefes Schwarz - diese extravagante Farbkombination war das Markenzeichen von Impulse Records, dem Label für Avantgarde-Jazz in den 60er Jahren. » mehr |
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»I'm an Englishman in New York«
/ February 2003
Quentin Crisp ... Neulich traf ich ein fünfzehnjähriges Mädchen. Sie brachte mich dazu, meinen Namen auf ein Stück Papier zu schreiben, und kaum war ich fertig, meinte sie: "ich kann mich gar nicht entscheiden, ob ich es meiner Mutter zeigen soll oder nicht." Sie wird es für ihre schwärzeste Stunde aufheben, wenn ihre Mutter zu ihr sagt: "Du ziehst dich an wie eine Nutte, du tust nicht das, was dein Vater und ich von dir wollen, und unser Haus benutzt du bloß als Absteige. » mehr |
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»Im Bleistift-Ton - Ein Werk-Porträt«
/ April 2002
Ingmar Bergman Ingmar Bergman wurde 1918 geboren, fast gleichzeitig mit der schwedischen Filmindustrie. Seine ersten Filme drehte er 1946 und von da an 49 weitere, von denen einige zu den absoluten Meisterwerken der Filmgeschichte zählen: »Abend der Gaukler« (1953), »Das siebente Siegel« (1957), »Wilde Erdbeeren« (1957) und »Persona« (1966). » mehr |
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»Ich habe einfach Glück«
/ October 2001
Alexa Henning von Lange ************************************************ Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2002! Bestes Jugendbuch! ************************************************ Die Techno-Partykultur der 90er Jahre hat sie in ihrem Bestseller "Relax" beschrieben, das Psychogramm eines Jugendlichen in "Ich bin´s" vorgestellt. » mehr |
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»Ich bin´s«
/ December 1999
Alexa Henning von Lange Die Relax-Generation macht weiter. Lars, Lilly und Mia heißen diesmal die Antihelden. Mia hat sich bei Lars eingenistet und will immer nur das eine: Liebe. Lilly wohnt im 3. Stock gegenüber, und Lars kann wunderbar in ihre Wohnung glotzen. Sieht gar nicht so schlecht aus, die Tante! Die ließe sich durchaus auch als Antiprogramm zu Mia aufbauen. » mehr |
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»Ich dichte nie. Ein Werkporträt«
/ February 1999
August Strindberg Ein Narr, wer Strindberg nicht mehr liest. Wer in ihm nur den Dramatiker von Weltruf sieht, kenn ihn nicht einmal zur Hälfte. Er war Journalist und Autor von Erzählungen, Romanen, Märchen und ein hinreißend alberner Briefschreiber. Er forschte auf fast allen Gebieten der Naturwissenschaft, trat als Religions- und Gesellschaftskritiker auf, entdeckte als Maler und Fotograf neue Audrucks- und Darstellungsformen. » mehr |
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»Idoru«
/ December 1996
William Gibson Während einer Tour durch Japan verliebt sich der US-Rockstar Rez in die schöne Kollegin Rei Toei. Daran ist nichts ungewöhnlich, außer dass sie eine Idoru ist und das heißt nichts anderes, als dass sie elektronisch geboren wurde. Eine schöne Dame ganz aus Bits und Bytes. Ganz real. - Tokio im 21. » mehr |
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»In der Armee des Pharaos«
/ February 1996
Tobias Wolff Im Jahr 1965 beginnen die USA mit der Bombardierung Nordvietnams. Tobias Wolff geht den Weg, der für einen Jungen aus der Provinz damals üblich war: in die Army und nach Vietnam. Dort begegnet er der »Apokalypse«, wie sie Francis Ford Coppola verfilmt hat, aber auch dem bösen und absurden Alltag jener Jahre: Saigon-Nightlife und »Bonanza« aus dem Schwarzweißfernseher. » mehr |
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