|
Titel - F |
Mehr Informationen |
|
|
»Fup«
/ January 2011
Jim Dodge Ein kleines "Buch, das Sie aus den Socken hauen wird". Von Jim Dodge. Ein unbekannter Autor namens Jim Dodge schrieb 1983 einen Mini-Roman, dessen 3-Buchstaben-Titel "Fup" an Knappheit seinem anorektischen Umfang (134 Seiten) in nichts nachstand. Fup selbst dagegen ist eine massive, 20 Pfund schwere Ente, die mit zwei Männern zusammenlebt: Granddaddy Jake, 99 Jahre und Tiny, sein Enkel. » mehr |
||
|
»Die Faultiermethode. Ein Manifest gegen die alltägliche Diktatur des Geldes«
/ October 2010
Dolly Freed „Freeds Ratgeber ist mal Rezeptsammlung, Mal Bauanleitung, und immer (...) ein Aufruf zur Konsumverweigerung." Frankfurter Allgemeine Zeitung Seit es sich herumgesprochen hat, dass die fetten Zeiten vorbei sind, werden wir von Büchern bombardiert, die uns beibringen wollen, wie man den Gürtel enger schnallt. » mehr |
||
|
»Frank Sinatra ist erkältet - Spektakuläre Story aus vier Jahrzehnten«
/ September 2009
Gay Talese Als Gay Talese ein Portrait von Frank Sinatra schreiben wollte, hatte der Sänger Schnupfen und sagte das Interview kurzerhand ab. Aber der junge Journalist war eigens nach Las Vegas gereist und wollte sich nicht abwimmeln lassen. Er praktizierte, was er später als »the fine art of hanging around« bezeichnete und heftete sich tagelang an die Fersen der riesigen Sinatra-Entourage. » mehr |
||
|
»Futurematic«
/ February 2000
William Gibson Der Netzläufer Colin Laney haust in einer Pappschachtel im Untergrund von Tokio. Sein Körper wird von Fieberkrämpfen geschüttelt, aber sein Geist schweift frei wie eh und je. Er weiß, dass etwas geschehen wird. Nicht in Tokio, sondern in San Francisco. Auf der Oakland Bay Bridge. Und es ist keine nette Geschichte, die sich da abspielen wird. » mehr |
||
|
»Fernsehland - Eine fast wahre Geschichte«
/ February 1999
Francis Schiller "Da platzt einem die Aorta, und eine halbe Stunde später ruft schon das Fernsehen an! Das kann doch alles nicht wahr sein!" Vielleicht doch. Max ist einer aus der jungen Relax-Generation, irgendeinen Job hat er immer. Mit Anfang 20 im Musikbusiness, mit 23 in der Werbung und mit 26 klappt es dann beim Fernsehen. » mehr |
||
|
»Frankfurter Schule und Studentenbewegung«
/ February 1998
Wolfgang Kraushaar (Hrsg.) "Frankfurter Schule und Studentenbewegung", ein Projekt des Hamburger Instituts für Sozialforschung, umfasst drei Bände. Band 1- "Chronik" - verfolgt die Ereignisse vom 1. Februar 1946 bis 19. Dezember 1995. Fünfzig Jahre Geschichte der Bundesrepublik Deutschland werden hier beleuchtet, vor allem mit dem Blick auf die Herausforderung der Kritischen Theorie durch die Antiautoritäre Bewegung der Studenten. » mehr |
||
|
»Funktion und Form«
/ February 1998
Nikolaus Pevsner Nikolaus Pevsner 1902 in Leipzig geboren, 1934 nach England ausgewandert, 1969 als einer der wenigen Emigranten in den englischen Adel aufgenommen, führt in FUNKTION UND FORM durch die Architekturgeschichte des Westens seit dem Mittelalter. Mit dem Wissen eines langen Gelehrtenlebens und zugleich mit leichter Hand zeigt er, wie technische Entwicklungen und gesellschaftliche Strömungen gemeinsam bestimmte Gebäudetypen hervorbringen und abwandeln. » mehr |
||
|
»Fidus 1868-1948«
/ February 1997
Janos Frecot, Johann Friedrich Geist Gebremste Anarchie, Theosophie und germanische Ästhethik. Vegetarismus, Naturheilkunde und Ausdruckstanz: Das sind Stichworte zu Hugo Höppener (1868-1948), besser bekannt als FIDUS. Er war ein deutsches Markenzeichen. Als Illustrator, Maler, Baumeister und schwärmerischer Utopist. Als Hippie Kaiser Wilhelms. » mehr |
||
|
»Die falsche Sanftmut des Schnees«
/ July 1996
Robert Lowry Die süditalienische Ebene von Foggia ist im Januar 1945 das Zentrum der Aliierten Luftstreitkräfte. Plötzlich einsetzender Schneefall bedeckt den Ort mit einer unheimlichen Stille. Der Krieg scheint auszusetzen. Hoffnung breitet sich aus. Der Gefreite Joe Hammond überlebt den Schnee nicht. Für ihn ist der Krieg zu Ende. » mehr |
||
|
»Der frühe Tag«
/ February 1992
Fosco Maraini Die jungen Mädchen waren oft sehr stürmisch und verschwendeten kostbare Energie, wenn sie miteinander Scherze trieben, und manchmal waren ihre Bewegungen eckig und unbeholfen; aber die älteren Frauen mit jahrelander Erfahrung, die ihnen zur zweiten Natur geworden war, bewegten sich im Wasser mit einem Minimum an körperlicher Anstrengung und sparten ihren Atem mit großer Geschicklichkeit; und vor allem benutzten sie ihre Augen und ihre Klugheit, trieben schwerelos zwischen Felsen und Algen und fanden unfehlbar die Lieblingsverstecke der Muscheln. » mehr |
||