Neuerscheinungen Aktuelle Bücher | Programmvorschau
Titel A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | Z
Autoren A | B | C | D | E | F | G | H | J | K | L | M | N | O | P | R | S | T | V | W | Y
Informationen Verlag | Presse
Logo
Autor
Nocover_author_medium

Oscar Wilde

geb. am 16. Oktober 1854 in Dublin; gestorben am 30. November 1900 in Paris.
Die glänzende Karriere des irischen Schriftstellers Wilde begann bereits in jungen Jahren. Am 28. November 1878 fand Oscar Wilde seine erste literarische Anerkennung, als sein Gedicht "Ravenna" mit dem Newdigate-Preis ausgezeichnet wurde.
Wilde lebte nach seinem Studium in London, wo er als Journalist für die "Pall Mall Gazette" und danach als Herausgeber der Zeitschrift "Woman’s World" arbeitete.
Während dieser Jahre veröffentlichte der Familienvater die für seine Söhne geschriebene Märchensammlung "The Happy Prince and Other Tales" (1888) und den Roman "The Picture of Dorian Gray "(1891).
In den folgenden Jahren schrieb Oscar Wilde vor allem Gesellschaftskomödien. Am bekanntesten sind "Lady Windermere’s Fan" (1892), "A Woman of No Importance" (1893), "An Ideal Husband" (1895) und "The Importance of Being Earnest" (1895).
Das Ende seiner Karriere kam, als er 1895 wegen "Unzucht" (sprich Homosexualität) angeklagt und am 25. Mai zu zwei Jahren schwerer körperlicher Zwangsarbeit verurteilt wurde. Er überlebte die Inhaftierung, floh jedoch nach seiner Entlassung vor der gesellschaftlichen Ächtung nach Paris. Die letzten drei Lebensjahre verbrachte er unter dem Namen Sebastian Melmoth (nach dem Roman "Melmoth the Wanderer" seines Großonkels Charles Robert Maturin) auf dem europäischen Festland in Armut und Isolation. Von besonderer Bedeutung ist sein Roman "The Picture of Dorian Gray", der als Ausdruck der Dekadenz des Fin de Siècle gesehen wird.

Titel
Teleny
Teleny
» mehr