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Weston, Brett
geb. 1911; gest. Januar 1993 Der Sohn des Fotografen Edward Weston trat schon früh in die Fußstapfen seines berühmten Vaters. Bereits mit 14 Jahren ging er bei diesem in Mexiko in die Lehre. Hier entwickelte sich Weston unter dem Einfluss zeitgenössischer revolutionärer Künstler wie Frieda Kahlo und Diego Rivera. » mehr |
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Wharton, Edith
geb. am 24. Januar 1862 in New York City; gestorben am 11. August 1937 in St.-Brice-sous-Forêt, Frankreich Edith Wharton kann als frühe Vorreiterin der Emanzipation und kleine Revolutionärin gesehen werden. Die amerikanische Romanautorin und Verfasserin von spöttelnden Geschichten über die „obere Gesellschaft” stammte aus einer aristokratischen Familie, sie genoss eine strenge Erziehung und Ausbildung im elterlichen Haus. » mehr |
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Wilde, Oscar
geb. am 16. Oktober 1854 in Dublin; gestorben am 30. November 1900 in Paris. Die glänzende Karriere des irischen Schriftstellers Wilde begann bereits in jungen Jahren. Am 28. November 1878 fand Oscar Wilde seine erste literarische Anerkennung, als sein Gedicht "Ravenna" mit dem Newdigate-Preis ausgezeichnet wurde. » mehr |
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Wilke, Robert
geb. 27. Oktober 1873 in Braunschweig, gest. 4. November 1908 in Braunschweig. Der Karikaturist und Zeichner Wilke studierte beim Landschafts- und Tiermaler Nickol am Braunschweiger Polytechnikum, danach an einer Zeichenschule in München und schließlich an der Académie Julien in Paris. 1896 beteiligte sich Wilke an einem Wettbewerb der Zeitschrift "Jugend" und wurde dort als fester Mitarbeiter engagiert. » mehr |
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Willett, John
geb. am 24. Juni 1917, gest. am 20. August 2002 Der Brite Willett war freier Journalist, Verleger, Theaterdirektor und Gastprofessor an diversen Universitäten. Doch er wurde insbesondere bekannt durch seine Übersetzungen deutscher Autoren, vornehmlich Brecht. Zu seinem Ruhm als Übersetzter gelangte er durch sein Wissen über und Verständnis für die deutschen Kultur seiner Zeit. » mehr |
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Williams, Raymond
geb. am 31. August 1921 in Llanfihangel Crucorney, Wales, gestorben am 26. Januar 1988. Williams war ein äußerst einflussreicher Wissenschaftler, Autor und Kritiker. Als Marxist interessierten den Professor vor allem die Beziehungen zwischen Sprache, Literatur und Gesellschaft. Er publizierte zahlreiche Bücher, Essays und Artikel zu diesem Themengebiet. » mehr |
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Wolff, Charlotte
geb. 1897, gest. 1986 in London. Die Ärztin und Philosophin Wolff steht in den 20er Jahren in Berlin in Kontakt mit Walter Benjamin und Franz Hessel. 1933 emigriert sie nach Paris und 1936 nach London. Zu ihren Veröffentlichungen zählen wichtige Werke zur Erforschung weiblicher Homosexualität und Bisexualität. » mehr |
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Wolff, Tobias
Tobias Wolff wurde 19. Juni 1945 in Birmingham, Alabama, USA geboren. Wolff ist Professor an der School of Humanities and Sciences der Stanford-Universität, wo er seit 1997 Creative Writing unterrichtet. Als Schriftsteller wurde er bekannt durch seine Kurzgeschichten und Memoiren. Der erste Teil seiner zweibändigen Memoiren "This Boy's Life" (1989) und "In Pharaoh's Army" (1994) wurde mit Leonardo DiCaprio, Robert DeNiro und Ellen Barkin in den Hauptrollen verfilmt. » mehr |
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